30. November 2017

Save-the-Date Karten - unnötig oder unverzichtbar?

DIY-Hochzeit: Save-the-Date Karten DIY Braut Hochzeitspapeterie

Wenn man als angehendes Brautpaar zum ersten Mal in die Hochzeitswelt eintaucht, dann wird man auf einmal mit vielen Begriffen konfrontiert, die man so vielleicht noch nie vorher gehört hat. Und dann sind die auch meistens noch in Englisch! Save-the-Date Karten halten seit einigen Jahren auch hierzulande Einzug und sind mittlerweile nicht mehr ganz unbekannt. Es ist aber keine Schande, wenn euch dieser Begriff nichts sagt. Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema Save-the-Date Karte, sodass ihr am Ende auf jeden Fall Bescheid wisst.

Zweck der Save-the-Date Karte

Die ersten Planungsschritte bei einer Hochzeit beinhalten das Suchen und Finden der Hochzeitslocation und in dem Zuge auch das Festlegen des Datums. Dadurch, dass begehrte Locations und Hochzeitsdaten immer zeitiger ausgebucht sind, wissen die meisten Brautpaare bereits über ein Jahr vorher wann und wo es soweit ist. Damit auch die Gäste Bescheid wissen, kommen dann oft Save-the-Date Karten zum Einsatz. Denn genau das ist der Zweck der Karten: die Gäste beizeiten über das Hochzeitsdatum zu informieren und sie zu bitten sich den Termin freizuhalten. Insbesondere wenn Hochzeiten in der Woche stattfinden und Gäste sich dafür Urlaub nehmen müssen, ist das empfehlenswert. Ihr stellt somit sicher, dass die geladenen Personen an eurer Hochzeit teilnehmen können.

Wann solltet ihr die Save-the-Date Karten verschicken?

Ihr könnt die Karten verschicken, sobald euer Hochzeitsdatum feststeht. Je eher, desto besser können sich die Gäste darauf einstellen. Bedenkt zum Beispiel, dass einige Arbeitnehmer ihren Urlaub bereits ein Jahr vorher einreichen (müssen). Steht die Hochzeit in weniger als 6 Monaten an, dann könnt ihr gleich die Einladungskarten verschicken. Denn die Save-the-Date Karten füllen ja nur die Lücke zwischen dem Festlegen des Datums und dem Feststehen aller Einzelheiten, die in die Hochzeitseinladung kommen sollen. Der Vorteil ist also auch, dass ihr euch dann mit den Einladungen etwas mehr Zeit lassen könnt.

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Was steht in der Save-the-Date Karte?

Der Text einer solchen Karte ist im Gegensatz zur Einladung recht simpel. 
Es müssen 
  • der Anlass (Hochzeit)
  • eure Namen
  • das Datum mit der Bitte es freizuhalten und 
  • ein Hinweis, dass weitere Informationen (die Einladung) folgen, enthalten sein.

Gestaltung der Save-the-Date Karten

Wie ihr auch in den Artikelbildern sehen könnt, handelt es sich oft um die Information in Postkartenform. Schon dabei habt ihr nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten. Bedenkt bei der Gestaltung und Bestellung auch, dass die Hochzeitspapeterie ja ein Design haben soll und die Save-the-Date Karte dann das erste Element der Serie ist. Das Internet (Kennt ihr schon Pinterest?) ist voll von vielen weiteren Ideen abseits der Kartenform, ob als Magnet, Visitenkarte, Stift, Luftballon, individuelles Foto oder mit Konfetti. Ihr müsst auch gar nichts physisches im klassischen Sinn als Save-the-Date versenden, sondern könnt die Information auch per Mail oder Messenger virtuell verschicken. Macht das worauf ihr Lust habt und was zu euch als Paar passt.

Also sind die Karten nun unnötig oder unverzichtbar? Meiner Meinung nach kommt es ganz auf eure individuelle Situation an. Wichtig ist einzig, dass ihr die Gäste so zeitig wie möglich über das Datum informiert, aber das muss nicht unbedingt eine Karte sein.

DIY-Hochzeit: Save-the-Date Karten DIY Braut Hochzeitspapeterie
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